Hi-Fi Neuheiten

STAX SRM-700S Transistor-Treiberverstärker

Info:

  • Für elektrostatische Kopfhörer
  • Rauscharme J-FETs
  • 2 Kopfhörerausgänge
  • 1 unsymmetrischer Ausgang
  • 1 unsymmetrischer & 1 symmetrischer Eingang

Alle Spezifikationen

Technische Daten
Frequenzgang 0Hz - 100kHz
Eingangsimpedanz Unsymmetrisch: 50kOm, Symmetrisch: 2x 50kOhm
Leistungsaufnahme 46W
Klirrfaktor 0,01% (bei 100Veff. Ausgangsspannun
Ausgangsspannung 450Veff. (bei 1kHz)
Physikalischen Eigenschaften
Gewicht 6,3kg
Abmessungen(HxBxT) 240 x 103 x 393mm

Bewährtes, verbessert

STAX ist noch nie kurzlebigen Trends nachgelaufen, und mit der Ablöse der seit 2006 erfolgreichen Treiberverstärker STAX SRM-007t II und SRM-727 II bleibt STAX sich und diesem Motto treu. Die beiden neuen Treiberverstärker SRM-700T und SRM-700S profitieren dabei von den Technologien aus dem Flaggschiff SRM-T8000: Im neuen Röhren-Treiberverstärker SRM-700T, welcher ohne Ausgangsübertrager auskommt (OTL), setzt STAX zwei Doppeltrioden vom Typ 6SN7 und nichtinduktive Wicklungswiderständen von Vishay Co. sowie speziell angefertigte rauscharme Dual-FETs in der ersten Verstärkerstufe ein, die auch im Transistor-Geschwister STAX SRM-700S zum Zuge kommen. Ebendort hat STAX erstmals überhaupt in einem STAX-Treiberverstärker in der zweiten Verstärkerstufe J-FETs implementiert. J-FETs eignen sich für besonders rauscharme Verstärkung selbst stromhungrigster Schallwandler.

So katapultiert STAX die Performance beider Modelle weit über ihre Preisklasse hinaus. Auch optisch hat STAX die Verstärker modernisiert und ihnen ein äußerst elegantes Kleid auf den Körper geschneidert.

Der SRM-700S ist die klangliche Alternative zum STAX SRM-700T auf demselben extrem hohen Qualitätsniveau. Im Vergleich etwas weniger farbig und auflösend, dafür aber kontrollierter und straffer im Bass.

Am STAX SRM-700S ist der gleichzeitige Betrieb von zwei STAX-Kopfhörern möglich.

Treiberverstärker für elektrostatische Kopfhörer von STAX lassen sich am Aufnahmeausgang (Tape/Record Out oder Fixed Out) oder an einem anderen Ausgang mit festem Pegel (Pre Out/Fixed Out) eines Vor- oder Vollverstärkers betreiben. Natürlich können auch ein CD-Spieler oder ein Plattenspieler mit einem separaten Phono-Vorverstärker direkt als Signalquelle dienen. Das am Eingang des Treiberverstärkers anliegende Musiksignal lässt sich durchschleifen, so können Sie noch ein weiteres Gerät mit Musiksignalen versorgen. Soll ein Quellgerät digital verbunden werden, ist ein separater D/A-Wandler notwendig. Der Anschluss erfolgt wahlweise unsymmetrisch oder symmetrisch.